Gemeinschafts
Arztpraxis
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Universitäts-Master in Homöopathie
(Univ. Sevilla, E)
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Médico Cirujano (UN Còrdoba, RA)
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Profesor de Alemán (UN Còrdoba, RA)
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Facharzt für Allgemeinmedizin,
Homöopathie, Naturheilverfahren,
Chirotherapie, Sportmedizin,
Umweltmedizin, Suchtmedizin
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Homöopathie, Naturheilverfahren,
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Johann Ferdinando Walker
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Was ist Homöopathie?


Homöopathie Den Menschen als Ganzes betrachten, nicht nur einzelne Krankheitssymptome - das ist eine Devise der klassischen Homöopathie. "Was einen Menschen krank macht, kann ihn auch heilen." Davon war der legendäre Arzt Hippokrates bereits 400 Jahre vor Christus überzeugt.

Der deutsche Mediziner Dr. Samuel Hahnemann griff diese These auf und legte damit den Grundstein für die Homöopathie. Eine Reihe von Selbstversuchen bestärkte ihn darin, dass "Ähnliches mit Ähnlichem" zu heilen sei: Eine Krankheit muss mit dem Mittel behandelt werden, das bei einem Gesunden ähnliche Symptome erzeugen würde. Kritiker halten seine Theorie für völlig spekulativ, Homöopathen dagegen verweisen auf ihre Plausibilität und Behandlungserfolge.

Die homöopathischen Arzneien haben nicht das Ziel, die Symptome einer Krankheit zu unterdrücken. Die Homöopathie geht davon aus, dass der Körper
ein natürliches Bestreben hat, seine Gesundheit und sein Gleichgewicht zu bewahren. Kann er das nicht, weil z.B. ein Krankheitserreger sein Unwesen treibt, will die Homöopathie den Organismus in seiner Selbstheilung gezielt unterstützen, also Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

Aus diesem Grund ist eine homöopathische Behandlung nicht sinnvoll, wenn der Körper schon zu geschwächt ist, etwa bei schweren Krankheiten wie Diabetes oder lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Krebs. Auch wenn eine direkte Behandlung der Krankheitsursache nötig ist, etwa bei schweren Infektionen, starken Schmerzen oder Operationen, sollten in jedem Fall die anerkannten und wirksamen schulmedizinischen Behandlungsmethoden zum Einsatz kommen.

Aussicht auf Erfolg kann die Homöopathie hingegen bei funktionellen, psychosomatischen und chronischen Erkrankungen oder auch bei Entzündungen sowie Infektanfälligkeit haben. Auch bei leichten Krankheitsfällen wie grippalen Infekten oder Magenverstimmung ist eine Behandlung möglicherweise angeraten. Hier kann sie die Schulmedizin unter Umständen sinnvoll ergänzen.


Umgangsweise der Homöopathie


Hinweis für Patienten

Sie haben sich zu einer homöopathischen Behandlung entschlossen. Wenn Sie ein homöopathisches Mittel verschrieben bekommen, das Sie regelmäßig einnehmen müssen, beachten Sie bitte folgendes:

  1. Die Arznei (Tabletten, Tropfen oder Streukügelchen) sollte grundsätzlich auf nüchternen Magen eingenommen werden, am besten etwa 30 Min. vor einer Mahlzeit.
  2. Sollten sich die Beschwerden bzw. die Krankheit einmal nicht bessern, sondern drastisch verschlechtern, hören Sie bitte mit der Einnahme auf und fragen Sie bei uns nach. Unter Umständen können neue Symptome im Sinne einer Arzneimittelprüfung auftreten.
  3. Stark wirksame Medikamente wie Antibiotika, Antirheumatika, Schmerzmittel, Schlafmittel, Psychopharmaka, aber auch Nasentropfen können die Wirkung von homöopathischen Medikamenten einschränken bzw. aufheben. Falls Sie derartige Medikamente einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
  4. Kaffee, Pfefferminz (Zahnpasta), Tabak, Gewürze, ätherische Öle (in vielen Einreibemittel enthalten) können unter Umständen ebenfalls die Wirkung von homöopathischen Medikamenten herabsetzen. Ein Verbot der genannten Stoffe ist aber nicht unbedingt erforderlich. Auch hier sollten Sie mit uns darüber sprechen.
  5. Die Arzneimittel sind trocken zu lagern. Sie sind vor Sonne zu schützen, müssen aber nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Durch Röntgenbestrahlung (Gepäckkontrolle am Flughafen) werden die Arzneimittel höchstwahrscheinlich zerstört.
  6. Homöopathische Tropfen und Tabletten sind im Regelfall mindestens fünf Jahre haltbar, Globuli (Streukügelchen) sogar noch wesentlich länger.
  7. Arzneimittel vor Kindern sicher aufbewahren. Sollte dennoch einmal ein Kind eine ganze Packung (im Regelfall sind es Streukügelchen) auf einmal zu sich nehmen, besteht keine Gefahr. Es kann keine Vergiftung entstehen, außer bei niedrigen Potenzen von hochgiftigen Stoffen...

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